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Wettkampf der Gutmenschen in Skandinavien?

Samstag, 3. Mai 2008 17:30 extremfeministinnen moralist Kommentare (0)

Bisher dachte ich immer, die Schweden hätten die Nase vorn, wenn es darum ging, die Zeit zurück zu drehen: Immerhin setzte Schweden als erstes Land der Welt durch, dass die käufliche Liebe unmöglich gemacht wird: Von kämpferischen Feministinnen angestachelt, beschloss das Parlament 1998 ein Gesetz, dass es ermöglicht, Freier zu bestrafen. In Wahrheit allerdings wollte man damit die Huren von der Straße kriegen, die manchem skandinavischen Gutmenschen ein Dorn im Auge war: Wozu braucht ein Land, indem jeder Sex haben kann, eigentlich Huren? Logik auf Schwedisch. Es gab auch noch andere Besonderheiten, nämlich einen Amateurökonomin: „Schweden hat in der Erkenntnis, dass es ohne männliche Nachfrager kein weibliches Angebot gibt, entsprechende Gesetze erlassen.“ Sicher, sicher – ohne professionelle Musiker gäbe es keine Musikinteressenten und ohne Computeranbieter kein Interesse am Internet. Irgendwie zieht einem das die Schuhe aus.

Nun aber will Schweden, anders als die Nachbarländer Norwegen und Dänemark, sexistische Werbung nicht verbieten – denn, man höre und staune, es verletze das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Wie es in einem Zeitungsbericht heißt, haben sich die Dänen und Norweger, die derartige Gesetze schon haben, damit ohnehin keinen Gefallen getan: Wer mächtig für sich werben will, klebt sexistische Plakate, zahlt die Strafe und bekommt dann dafür Gratis-Publicity.

Mehr bei der BBC.

Die "Ökonomieexpertin" hier.



Tags für diesen Artikel: berufskonservative, extremfeministinnen, frauen, freie menschen, freiheit, huren

Kommt die alte Prüderie zurück?

Donnerstag, 17. April 2008 12:03 berufskonservative moralist Kommentare (0)

Ein deutsches Oberlandesgericht hat in einem Rechtsstreit offenbar die „neue Moral“ sehr ernst genommen und sie so ausgelegt, dass aus „Gründen des Kinder- und Jugendschutzes“ die Anzeigen für sexuelle Dienstleitungen „zurückhaltend“ formuliert sein müssten.

Wie weit man sich zurückhalten muss, wurde zwar noch nicht völlig klar, aber immerhin wurde aus Presseinformationen deutlich, dass „detaillierte“ Leistungsbeschreibungen sowie Zeit- und Preisangaben nicht an die Öffentlichkeit gehörten.

Wie es scheint, wird die „neue Prüderie“ jetzt bei Gericht außerordentlich ernst genommen – und die Anzeigen werden dann wohl wieder so aussehen:

„Wer leiht junger, schöner Frau, 23, BH DD, 200 Euro? Rückzahlung nach individueller Vereinbarung durch BV oder OV (mehrfach), kein GV oder AV.“

Verstanden? So machte man es früher – und wie man sieht, kommen die alten Zeiten möglicherweise durchaus zurück.

Katholiken: Karfreitag arrogant

Freitag, 21. März 2008 09:26 christen moralist Kommentare (0)

Der vorläufige Höhepunkt katholischer Arroganz:

„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen.“

Wenn ich es richtig gelesen habe, will der Papst von Rom, dass heute so gebetet wird. Was hätte wohl der Religionstifter selber über diesen Papst gedacht? Er war ganz und gar Jude, und auch wenn er die Schriftgelehrten attackierte, tat er es nicht, um in Rom eine neue Religon zu schaffen.

SPD gibt sich moralinsauer

Mittwoch, 12. März 2008 17:48 moralist Kommentare (0)

Die Bürgersöhnchen und besseren Töchter sind ja seit 1968 massenhaft in die SPD gegangen – und mit ihnen offenbar auch die Doppelmoral, wie sich jetzt am Beispiel einer 50-jährigen Kandidatin Birgit Auras zeigte. Die Dame wollte für die SPD nämlich in das Kommunalparlament des Schleswig-Holsteinischen Städtchens Neustadt zur Wahl stellen – doch nun musste sie zurückziehen, weil ihr die Spießer auf den Fersen waren: Ausgerechnet ein 20-Jähriger wollte mit Frau Auras nicht auf einer gemeinsamen Kandidatenliste stehen.

Was hat nun die Frau Auras so schlimmes getrieben? Ist sie mit einem DKP- oder KPD-Mann verheiratet? Nun, wie haben ja gerade erfahren, dass eigentlich nichts gegen neue Linksbündnisse der SPD mit den Heilsbringern Ost spricht, doch das ist es nicht. Es ist – man bedenke – ein Foto, auf dem die Dame ihre nackten Schenkel zeigt. Das war den Damen und Herren der SPD wohl schon zu erotisch.

Wundersam, kann man dazu nur sagen – vor allem, wenn man, wie die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Margit Giszas, sich auch persönlich zur biederen Lebensart bekennt: Laut WELT war sie der Meinung, dass „freizügigen Fotos nicht mit einer politischen Tätigkeit vereinbar seien“.

Wie bitte? Muss jede SPD-Kandidatin nun durch eine Moralprüfung nach dem Muster der Frau Giszas gehen? Was denkt sich diese Partei eigentlich, solche Kriterien anzulegen? Im welcher Zeit leben diese SPD-Leute denn eigentlich?

Erstaunlich – die „ewig Gestrigen“ hatte ich immer in der Konkurrenzpartei vermutet. Vielleicht sollte die SPD ihren Namen ändern? Das „S“ könnte dann für „Spießer“ stehen.

Gleichlautend bei Wortwechsler

Wenn es reicht, kein Höschen anzuhaben - wer will dann arbeiten?

Donnerstag, 21. Februar 2008 08:16 dummbacken moralist Kommentare (0)

Das Problem Nummer eins der Deutschen: Sie neiden anderen die materiellen Güter, den Ruhm und die Macht. Das wäre nicht so schlimm, wenn sie nicht zugleich zu Menschen hinaufschauen würden, die in der Öffentlichkeit den Sondermüll ihres Lebens zelebrieren. Sie sehen dann, wie der Jungstar zum Disney-Star zum Playboy-Star wird. Sie glauben, dass man nur auf die richtigen Partys gehen, öfter mal den Schlüpfer vorzeigen respektive vergessen muss und dann sogar darauf verzichten kann, wirklich singen zu können. Kurz: Sie glauben, dass Karrieren sich auf der Basis von Müll generieren lassen.

Die Moral, die sich daraus ergibt? Verachtet Arbeit. Warum soll man Parkwächter, Kanalarbeiter oder Zimmermädchen werden, wenn Frau S. nur das Höschen ausziehen muss und Frau T. nur vorgeben muss, dass sie gerne mit Frauen und Männern ins Bett geht? Da macht man lieber nichts – könnte ja schaden, es einmal mit einer Tätigkeit zu versuchen – egal mit welcher.

Wissen Sie, da diskutieren Politiker und Kirchenmänner über den Schutz der Jugend, und wie gefährlich doch Sex im Internet ist – aber wie gefährlich es ist, ständig mit dem falschen Schein berieselt zu werden, darüber diskutiert niemand, selbst dann nicht, wenn es mehr und mehr Menschen am unteren Rand der Gesellschaft für die Realität halten.

Angelesen im Spiegel.

Übernahme aus "Wortwechsler"

Charlotte Roche mag Alice Schwarzer nicht

Donnerstag, 14. Februar 2008 08:10 extremfeministinnen moralist Kommentare (0)

Die Moderatorin Charlotte Roche ist nicht gut auf Alice Schwarzer zu sprechen – eigentlich nichts Besonderes, denn Frau Schwarzer gehört zu den am meisten überschätzten Frauen der deutschen Geschichte. Doch was soll es – Deutschland feiert sie, nennt sie eine „große Deutsche“ und verleiht ihr, (im Übrigen, man denke) das Bundesverdienstkreuzes erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland.

Frau Roche mochte vor allem dies nicht: die Werbung für die BILD-Zeitung. Was ich nicht mag, sage ich Ihnen gerne: Ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit von einer Frau, für alle Frauen der Republik sprechen zu wollen. So etwas kriegen nicht mal Männer hin.

http://www.max.de/pop-kultur/news/620078,,news,Bekenntnis+zur+Pornografie.html

Publicity mit Jesus Christus für Hurenretter?

Freitag, 8. Februar 2008 08:18 christen moralist Kommentare (0)

Dr. Petra Boynton weist in ihrem Blog darauf hin, wie pressewirksam es immer noch ist, von der „Rettung gefallener Mädchen“ zu berichten: Huren kommen immer gut in der Presse, und wenn die Retter nah sind, dann ist wieder mal alles in Butter – zumal, wenn die Retter Ex-Rotlichtfrauen sind, die gerade Jesus Christus wieder entdeckt haben. Ähnliche Berichte gibt es auch von Damen der Lustfilmbranche.

Einen Moment bitte – da gäbe es Einwände. Erstens ist nämlich gerade das bigotte Bürgertum vergangener Jahre schuld daran, dass Huren verachtet und die soziale Schmuddelecke gestellt wurden. – wo sie teilweise gar nicht hingehören, denn bürgerliche Ehemänner haben ja schließlich reichlich genutzt, was angeblich „dreckig“ war.

Zweitens: Huren können durchaus Christen sein, ja, sogar Kirchgänger. Oder sollte die christliche Kirche inzwischen den Huren verbieten, ihre Gotteshäuser zu besuchen?

Drittens: Der Religionsstifter der christlichen Religion hat den Huren das Himmelreich versprochen. Warum versprach er es nicht den Priestern?

Viertes: Gott liebt Huren wie alle anderen Menschen auch. Die angebliche „Ächtung“ der Huren ist eine Bibelauslegung, die sich auf Tempelhurerei bezieht.

Fünftens und letztens: Es gibt und gab Organisationen, die sich um Huren kümmern, die körperlich und emotional wirklich „am Ende“ sind – zumeist haben sie aber auch noch andere Probleme als den Hurenberuf. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung, ob sie nun Christen sind oder nicht.

Die gegenwärtige Pressekampagne zweier Rotlichtdamen wirft ein merkwürdiges Licht auf Huren, Hurenretter und vor allem die Presse (hier der Telegraph), deren Organe oft allzu blauäugig und willfährig den Blick des Biedermanns übernehmen.



Artikel übernommen aus: wortwechsler (freier content)

Kreuz Net: Nicht wirklich katholisch

Dienstag, 5. Februar 2008 09:46 gutmenschen moralist Kommentare (0)

Wie mir inzwischen bekannt wurde, hat „kreuz net“ nichts mit Katholizismus zu tun, sondern vertritt die Meinung nicht näher definierter religiöser Extremisten, die sich nicht trauen, aus der Anonymität herauszukommen.

Ich bedaure, wenn ich hier Artikel unter dem Tag „Katholiken“ veröffentlicht habe, die „Kreuz net“ betreffen.

Auf der anderen Seite ist mir unverständlich, wie eine Webseite den Namen „katholisch“ verwenden darf, ohne das sich die offizielle römische Kirche davon deutlich distanziert.

Katholiken: Meinung eines Kinderarztes verallgemeinert

Dienstag, 5. Februar 2008 09:38 katholiken moralist Kommentare (0)

Die Katholiken suchen sich aus der Welt alles heraus, was ihren Vorstellungen am nächsten kommt: Wenn in der Schweiz ein Kinderarzt behauptet, dass eine „Eine sinnvolle Sozialisierung“ nur bei Vollfamilien mit Eltern und mindestens drei Kindern möglich ist, dann steht das eben im katholischen Netz.

Das Angriffsziel der Schweizer Polit-Katholiken (KVP) sind jedoch eigentlich die Kinderkrippen, gegen die wie folgt agitiert wird. „„Anstelle der Sozialisierung ist die Liebe zu setzen … der Staat und die Krippen sind nicht in der Lage, eine Erziehung aus Liebe zu leisten.“

In der Lage oder nicht – Kinderärzte sollten nicht als Kronzeugen für katholische Polit-Ideologen herhalten.

Der Papst von Rom: „Erziehungsnotstand“

Dienstag, 5. Februar 2008 09:36 katholiken moralist Kommentare (0)

Ich höre die Töne aus der katholischen Welt und evangelikalen Kreisen bereits seit Mitte 1950. Damals hat der katholisch angestrichene Adenauerstaat noch in die gleiche Tröte gepustet – deswegen konnte man sich dem Gejammer einfach nicht entziehen.

Die Rede ist von der Jugend, die keine Leitbilder mehr vorfindet – und angeblich, so ein Katholik, sei dies anno 2008 der Fall „die neuen Generationen zeigen sich für die Werte der älteren unsensibel. Die Folge ist Desorientierung – es fehlen ihnen die festen Bezugspunkte.“

Ach, lieber Herr Papst von Rom, lieber Herr Kommentator – das haben Sie und Ihre Vorgänger uns auch schon in den 1950er Jahren gesagt, und dann in Folge fast jedes Jahr. Immer waren wir, die Jugend, desorientiert, hatten keine „festen“ Bezugspunkte und garantiert die falschen Idole – keine Priester, keine Nonnen, keine Gutmenschen.

Nur: Wir Alten erinnern uns noch daran – an die vergeblichen Versuche eurer Priester, fremdartige Gedanken aus dem Orient in unsere Hirne zu pflanzen, noch mehr aber an die Beschimpfungen und Beleidigungen, der wir damals ausgesetzt waren.

Das können wir als Alte verzeihen – aber nicht vergessen. Wenn jetzt wieder eine Aktion gestartet werden sollte, die sich gegen die Freiheit wendet und für eine Unterwerfung unter die Moral des Katholizismus – dann kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen.

Religiöse Extremisten diffamieren „Pro Familia“

Sonntag, 3. Februar 2008 10:20 sekten moralist Kommentare (0)

Das nach eigenen Angaben „katholische Nachrichten“ verbreitende „Kreuz.net“, hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die Organisation „pro Familie“ diffamiert wird, indem die Organisation mal als „lebensfeindlich“, dann wieder als „Abtreibungsnetzwerk“ diskreditiert wird.

„Der lebensfeindliche Verein ‘Pro Familia’, der zum internationalen Abtreibungs- netzwerk ‘Planned Parenthood’ gehört, hat den evangelikalen Jugendkongreß ‘Christival’ angegriffen.“ Ich denke, ich lese nicht richtig. Doch der autor wiederholt sich noch einma. „Abtreibungsnetzwerk ‘Pro Familia’“ und wenig später „Familien- und lebensfeindlichen deutschen Gruppierung ‘Pro Familia’.“

Hinter „kreuz.net“, dass sich als „katholisch“ anpreist, steht nach Eigenangaben eine „internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee“ mit Sitz in El Segundo, Kalifornien, USA . Wer wirlich als verantwortliche Person hinter der Seite steht, wird sorgfältig verschleiert – und „kreuz,net rühmt sich dessen sogar in einem Artikel, „nicht dem deutschen Mediengesetz“ zu unterliegen, also keine verantwortliche Person für das Impressum benennen zu müssen.

Einseitigkeit gegen Einseitigkeit - ein Konzept?

Sonntag, 3. Februar 2008 08:58 dummbacken moralist Kommentare (0)

Eines ist sicher: Viele Blogs der immer noch etwas einseitigen Bloggerszenerie sind israelfeindlich. Das kann man bedauern und man kann etwas dagegen tun, indem man aufklärt – so sollte es jedenfalls eigentlich sein. Doch Blogger sind überalle auf der Welt eben etwas eigenartig: Heißt es nicht „Auge um Auge, Zahn um Zahn“?

Zitat:

„Wie die Tageszeitung "Ha´aretz" berichtet, bieten die Blogger ihren Lesern skandalöse, aber exakte Berichte von Medien in Großbritannien (etwa über gewalttätige betrunkene Teenager), Frankreich (hohe Sterblichkeit bei Obdachlosen) und Norwegen (Kinderschänder). Finnland (sexuelle Belästigung im Parlament) …“

Das ist, mit Verlaub, so dümmlich, dass man es eigentlich gar nicht glauben will – Einseitigkeit mit Einseitigkeit zu bekämpfen, zeugt weder von Intelligenz noch vom Erklärungswillen, sondern nur davon, dass Blogger eben doch noch nicht diejenige Ernsthaftigkeit erreicht haben, die man von Erwachsenen erwartet.

Auch im Wortwechsler-Blog veröffentlicht

Huren für Jesus

Dienstag, 29. Januar 2008 12:36 christen moralist Kommentare (0)

Nicht ist auf dieser Welt so wichtig wie Ruhm – und mit sogenannten Web 2.0-Aktvitäten, den Hurengeruch im Hintergrund und Jesus auf den Lippen kann man offenbar auch in die Zeitung kommen. So jedenfalls scheint es Frau Annie Lobert, zu gehen, nach Eigenangaben eine Ex-Hure – freilich keine sonderlich erfolgreiche, wenn man bedenkt, dass sie ein Tageseinkommen von 500 USD angibt.

Was an diesen Dingen so stört: Niemand sagt, welche Budget hier wie verwendet wird, was konkret geboten wird und was die Dame letztendlich wirklich bewog, den Weg einzuschlagen, Huren zu helfen, die von diesem Weg abkommen wollen.

Jeder kann behaupten, er sei von Jesus dazu erweckt worden – das ist, mit Verlaub, so ziemlich der billigste Spruch den man sich für einen Wandel überhaupt ausdenken kann.

So, und was sagt Frau Lobert den Huren? Dass Gott sie liebt – ziemlich wenig, denke ich. Jesus hatte ihnen einst sogar das Himmelreich versprochen – im Beruf und nicht, falls sie damit aufhören.
Tags für diesen Artikel: christen, huren, jesus

Tom Cruise - und Scientology

Mittwoch, 16. Januar 2008 18:42 sekten moralist Kommentare (0)

Nichts ist enthüllender als etwas, das nie enthüllt werden sollte: Tom Cruise - und seine wahre Beziehung zu Scientology. Leider nur in Englisch - Defamer gelang es, das inzwischen auf YouTube gelöschte Dokument zu retten.

mehr über die Ansichten von Herrn Cruise können Sie im STERN lesen. Dort wird Cruise als "irrer Heils-Prediger" bezeichnet.
Tags für diesen Artikel: dummbacken, scientology, sekten

Christen nach dem Mund schreiben

Samstag, 12. Januar 2008 16:40 christen moralist Kommentare (0)

Offenbar ein neues Hobby manches deutschen Journalisten: den Christen nach dem Mund zu schreiben - und dabei noch äußerst peinliche Behauptungen als Tatsachen auszugeben.
(Seite 1 von 6, insgesamt 82 Einträge) » nächste Seite

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