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    <title>moralinblog (Artikel mit Tag freiheit)</title>
    <link>http://moralinsauer.com/</link>
    <description>niemand hat die moral gepachtet</description>
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    <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:19:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: moralinblog - niemand hat die moral gepachtet</title>
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    <title>Gutmenschen: EU-Abgeordnete gegen Hotelhuren</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/87-Gutmenschen-EU-Abgeordnete-gegen-Hotelhuren.html</link>
            <category>gutmenschen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Manche EU-Abgeordnete haben, wie es scheint, zuviel Zeit: Gerade hat eine skandinavische Gutmenschengruppe gefordert, dass Hotels &quot;eine Garantiererklärung, (abgeben sollten), die den Besuch von Prostituierten auf den Zimmern ausschließt&quot;.  Vorläufig wollen die Damen und Herren Gutmenschen dies nur für Straßburg erreichen - aber das kann sich ja noch ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das in der Praxis geschehen soll, fragen sich nicht nur die Hoteliers in Straßburg. Vorläufig sieht es aber nicht so aus, als würden die Hoteliers einknicken - und überhaupt - wie will sich eigentlich in Zukunft eine Besucherin als Nicht-Hure oder ein Besucher als Nicht-Stricher ausweisen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2575679/EU-Parlamentarier-fordern-hurenfreie-Hotels.html&quot; &gt;WELT.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 18:43:25 +0200</pubDate>
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    <category>emanzipation</category>
<category>extremfeministinnen</category>
<category>frauen</category>
<category>freiheit</category>
<category>gutmenschen</category>
<category>huren</category>
<category>menschenrechte</category>

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    <title>Guter Ausländer - böser Ausländer aus Gutmenschensicht</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/83-Guter-Auslaender-boeser-Auslaender-aus-Gutmenschensicht.html</link>
            <category>gutmenschen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Janusgesichtige Gutmenschen – 1. Teil&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländer sind gut, solange sie nicht in die Wirtschaft eindringen. &lt;strong&gt;Das sagt der Gutmensch nicht, aber er denkt es&lt;/strong&gt;. Flüchtlinge zum Beispiel, gleich, welche Motive sie in die EU führten, sind Fremde, die das Gastrecht in Anspruch nehmen und gegebenenfalls auch strapazieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stehen Unternehmer aus osteuropäischen EU-Ländern, denen man unterstellt, sie würden dem Deutschen den Lohn rauben. Das sind dann eben die „schlechten“ Ausländer, auch wenn sie gar keine sind – den Unterschied zwischen einem EU-Inländer und einem Ausländer machen Sie ohnehin keinem Deutschen klar – und einem Gutmenschen schon gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Ausländer – böse Ausländer. Typisch ist das (im Übrigen Vergebliche) bemühen der Bundesregierung, qualifizierte Ausländer als Programmierer und Ingenieure zu gewinnen. Nicht nur die Christdemokratie („Kinder statt Inder“) sondern auch die Gutmenschenfamilie, mit der ich jüngst sprach, war der Meinung, dass man nur die deutschen Mädchen und Jungs darin ausbilden müsste – dann würden sie es ja können und die Inder überflüssig machen. Ohne böswillig werden zu wollen:  „Ausländer nicht rein“ klingt eben besser  als „Ausländer raus“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich habe hier wirklich keine Lust, der Gutmenschenschaft zu erklären, warum aus einem Arbeitslosen mit sogenannten „Programmierkursen“ kein Programmierer wird. Aber vielleicht erkennt wenigstens ein Geistlicher noch, dass aus einem Arbeitslosen mit Bibelkurs kein Pfarrer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen waren die Befürchtungen der Gutmenschenfamilie ohnehin gegenstandslos sind: Die Jungs aus Indien und Pakistan gehen lieber gleich in die USA oder in ein anderes EU-Land, das sie freundlicher aufnimmt als Deutschland – und schaffen dort im Übrigen nach kurzer Zeit auch selber Arbeitsplätze für Inländer.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:21:13 +0200</pubDate>
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    <category>freiheit</category>
<category>gesellschaft</category>
<category>gutmenschen</category>
<category>wirtschaft</category>

</item>
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    <title>Wettkampf der Gutmenschen in Skandinavien?</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/82-Wettkampf-der-Gutmenschen-in-Skandinavien.html</link>
            <category>extremfeministinnen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Bisher dachte ich immer, die Schweden hätten die Nase vorn, wenn es darum ging, die Zeit zurück zu drehen: Immerhin setzte Schweden als erstes Land der Welt durch, dass die käufliche Liebe unmöglich gemacht wird: Von kämpferischen Feministinnen angestachelt, beschloss das Parlament 1998 ein Gesetz, dass es ermöglicht, Freier zu bestrafen. In Wahrheit allerdings wollte man damit die Huren von der Straße kriegen, die manchem skandinavischen Gutmenschen ein Dorn im Auge war: Wozu braucht ein Land, indem jeder Sex haben kann, eigentlich Huren?  Logik auf Schwedisch. Es gab auch noch andere Besonderheiten, nämlich einen Amateurökonomin: „Schweden hat in der Erkenntnis, dass es ohne männliche Nachfrager kein weibliches Angebot gibt, entsprechende Gesetze erlassen.“  Sicher, sicher – ohne professionelle Musiker gäbe es keine Musikinteressenten und ohne Computeranbieter kein Interesse am Internet. Irgendwie zieht einem das die Schuhe aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber will Schweden, anders als die Nachbarländer Norwegen und Dänemark, sexistische Werbung nicht verbieten – denn, man höre und staune, es verletze das Recht auf freie Meinungsäußerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es in einem Zeitungsbericht heißt, haben sich die Dänen und Norweger, die derartige Gesetze schon haben, damit ohnehin keinen Gefallen getan: Wer mächtig für sich werben will, klebt sexistische Plakate, zahlt die Strafe und bekommt dann dafür Gratis-Publicity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr bei der &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/7365722.stm&quot; &gt;BBC&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://action.web.ca/home/catw/readingroom.shtml?x=85689&amp;AA_EX_Session=d979efd9580881fa5817a5e25ea54960&quot; &gt;&quot;Ökonomieexpertin&quot; hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 May 2008 17:30:31 +0200</pubDate>
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    <category>berufskonservative</category>
<category>extremfeministinnen</category>
<category>frauen</category>
<category>freie menschen</category>
<category>freiheit</category>
<category>huren</category>

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    <title>Man wird religiös, wenn man die Freiheit nicht aushält</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/50-Man-wird-religioes,-wenn-man-die-Freiheit-nicht-aushaelt.html</link>
            <category>freie menschen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Sie hat gestritten – und ist damit berühmt geworden. Sie wurden angefeindet, diffamiert, zusammengeschlagen (natürlich von Frauen. Von wem sonst?) und sie musste Deutschland verlassen, weil sie den Druck nicht mehr aushielt. Die Rede ist von Esther Vilar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18015&amp;CategoryID=79&quot;  title=&quot;freiheit&quot;&gt;Dies sagte sie auch&lt;/a&gt;: „Man wird religiös, wenn man die Freiheit nicht aushält“. Ja, das ist so. Das Problem mit der Freiheit: Man muss seine eigenen Regeln finden und nach ihnen leben. Da ist es freilich bequemer, religiös zu sein. 
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    <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:27:14 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>emanzipation</category>
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